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Schöne Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2021

Liebe Klient*innen,

unsere Praxis bleibt im Zeitraum vom 23.12.2020 – 03.01.2021 geschlossen. Sie können uns gern eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder eine E-Mail schreiben. Ab dem 04.01.2020 sind wir dann wieder wie gewohnt für Sie da. Die geplanten Termine zwischen den Jahren finden statt.

Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest im Kreise der 5 liebsten Menschen 🙂 und einen guten Start in das neue Jahr 2021!

Die großen Fünf – Wer lässt sich scheiden?

Warum halten nicht alle Ehen? Zumindest gesellschaftliche Einflussfaktoren sind mittlerweile gut erforscht. Wie aber trägt der Charakter der Partner dazu bei, eine Scheidung wahrscheinlicher zu machen? Nach den fünf grundlegenden Persönlichkeitsmerkmalen, dem Modell der “BIG 5” aus der Psychologie, haben Forscher nun untersucht, welche Eigenschaften die Wahrscheinlichkeit einer Scheidung erhöhen. Lesen Sie selbst im Artikel der FAZ.

Paartherapie – hilft bei Beziehungskrisen

Das Thema Trennung und Scheidung ist größer denn je. Auch aktuelle Zahlen über die Häufigkeit von Scheidungen belegen das und sind mittlerweile bekannt. Aber woran liegt das und vor allem: was hilft?

Dieser Artikel geht auf Chancen und Schwierigkeiten einer Paartherapie ein und stellt verschiedene Therapieformen vor. Schätzungen gehen davon aus, dass durch eine Paartherapie bis zu 40 Prozent der Trennungen verhindert werden können. Lesen Sie selbst im aktuellen Beitrag der SWR.

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/paartherapien/-/id=660374/did=21400316/nid=660374/1y3rhw2/index.html

Jeder Mensch konstruiert sich seine eigene Wirklichkeit

“Ich bin frei, denn ich bin einer Wirklichkeit nicht ausgeliefert, sondern kann sie gestalten.”

Paul Watzlawick

 
Paul Watzlawick (* 25. Juli 1921 in Villach, Kärnten; † 31. März 2007 in Palo Alto, Kalifornien) war ein österreichisch-amerikanischer Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Soziologe, Philosoph und Autor. Eine seiner Arbeiten befasst sich mit dem Konstruktivismus. Watzlawick ging davon aus, dass es nicht “die eine” Wirklichkeit gibt, sondern dass sich jeder Mensch seine eigene Wirklichkeit erschafft. Aus diesem Ansatz entstanden die drei Annahmen, dass
 
1. jede*r die Freiheit besitzt, in seiner eigenen Wirklichkeit für Veränderung zu sorgen, somit jede*r
2. für sein/ihr eigenes Handeln verantwortlich ist und
3. jede*r offen sein sollte für die Wirklichkeitskonstruktionen anderer.
 
Aus diesen konstruktivistischen Ideen leitete Watzlawick schließlich seine Interventionstechniken für die Beratungspraxis ab, die bis heute die Familientherapie und allgemeine Psychotherapie beeinflussen.

von Tamara Jesch