Allgegenwärtig, aber oft tabuisiert: Viele Menschen sträuben sich, über psychische Störungen zu sprechen – aus Unsicherheit, Scham oder Angst vor Stigmatisierung. Doch genau dieses Schweigen erschwert den Umgang mit dem Thema und kann Betroffene zusätzlich belasten.
Lassen Sie uns daher gemeinsam schauen, wie wir stattdessen offen und professionell mit dem Thema psychische Störungen umgehen können.
Dabei rücken wir zwei Störungsbilder besonders in den Fokus:
- Depression
- Bindungsstörungen
Dieser Kurs gehört zu der Weiterbildungsreihe „Unter der Lupe – Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen aus der systemischen Sicht“. Die Module sind einzeln buchbar.
In dieser zweitägigen Veranstaltung erarbeiten wir praxisnahe Antworten auf Fragen wie:
- Welche Anzeichen auf Depression und Bindungsstörungen gibt es bei Kindern und Jugendlichen – und worin unterscheiden sie sich von den Symptomen Erwachsener?
- Welche Rolle spiele ich als Fachkraft im Umfeld eines betroffenen Kindes oder eines*r Jugendlichen? Wie kann ich (noch) besser unterstützen?
- Welche Anlaufstellen kann ich zusätzlich zurate ziehen, um weitere Hilfsmöglichkeiten für die betroffene Person zu schaffen?
Dafür versetzen wir uns in die Lage der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Mit systemischem Blick betrachten wir über die einzelnen Symptome hinaus die Wechselwirkungen im Umfeld. Gemeinsam schauen wir auf Beispiele aus Ihrer eigenen Praxis, erarbeiten Handlungsoptionen für den pädagogischen Alltag und profitieren von den Erfahrungen der Gruppe.
Besonders geeignet für Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Ausdrücklich offen für alle, die sich gern mehr mit psychischen Störungen auseinandersetzen wollen.
Auf Wunsch kann ein vertiefender Workshop besucht werden, in dem wir weitere Störungsbilder unter die Lupe nehmen.
Wir haben Ihr Interesse geweckt?
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